Newsletter Februar

1. Auftritte gesucht? „Wilhelmshaven Klangecht 2015“
2. Bandcoaching: Bandcamp im März in Hemmor
3. Niedersachsen modernisiert soziokulturelle Zentren
4. „Innovationsfonds Kunst und Kultur“ in Hannover
5. Fortbildung: Musikalisch-kulturelle Bildung in der Kita (MuBiKi)
6. Kooperation:SCHULE:KULTUR! startet mit 40 Schulprojekten

 

1. Auftritte gesucht? „Wilhelmshaven Klangecht 2015“ Künstler können sich bewerben

Die Straßenmusik zur Veranstaltungspremiere im vergangenen Mai „klang echt gut“, so das Echo zur Auftaktveranstaltung  des City-Interessen-Vereins und der Wilhelmshavener Musikinitiative. Und weil „Wilhelmshaven Klangecht“ so gut bei allen Besuchern des verkaufsoffenen Sonntages ankam, planen die Organisatoren jetzt eine neue Auflage des Festivals der regionalen Musikszene. Musiker, die am Sonntag, den  03. Mai 2015 Uhr ab 13.00 Uhr ihren Beitrag zum Wettbewerb leisten und somit die künstlerische Vielfalt unserer Region präsentieren wollen, können sich ab sofort bewerben. So gibt es neben den Gewinnern und Publikumslieblingen aus dem Vorjahr auch neue musikalische Formationen in der Wilhelmshavener Innenstadt zu hören und zu bestaunen.

Bewerbungen gehen mit einem kurzem Infotext und einem Foto an André Schulze von der Wilhelmshavener Musikinitiative, Banter Deich 8, 26382 Wilhelmshaven oder per Email an: wilhelmshavenermusikinitiative [at] t-online [dot] de

 

2. Bandcoaching: Bandcamp der Musikschule an der Oste mit Frank Itt

Das Bandcamp findet vom 27. bis 29. März 2015 in der Musikschule an der Oste in Hemmor statt. Anmeldeschluss: 16.3.2015. Der Workshop kostet 60,- Euro pro Teilnehmer/in.

Inhalte: Songwriting , Groove, Soundessthetik, Sounddesign, Harmonie-Kompositionslehre, Performance , Verlags-Gema-recht, Label Instruktion, Zusammenspiel.

Frank Itt ist einer der gefragtesten Bassisten in Deutschland. Er spielte bei Terence Trent D `Arby, The Touch, Jennifer Rush, Jule Neigel, Michael Sagmeister, Till Brönner, Pili Pili, Matthias Reim, Errorhead, Carpendale. Er produzierte Pili Pili, Lotto King Karl, und Herzer.

Frank Itt ist Dozent an der Musikhochschule Mannheim.

Anmeldung bitte bis zum 15. März 2015 unter:

info [at] musikschule-anderoste [dot] de oder Tel. 0 47 71 - 32 14

 

3. Niedersachsen modernisiert soziokulturelle Zentren mit 500 000 Euro

Niedersachsen stellt bis Mitte des Jahres eine halbe Million Euro bereit, um soziokulturelle Zentren im Land zu modernisieren und weiter auszubauen. Der Landesbeirat Soziokultur hatte 22 Anträge auf Investitionsförderung beraten und davon 18 zur Förderung empfohlen. „Wir wollen Menschen mit unterschiedlichsten Biographien und verschiedenster Herkunft anregen, Kultur gemeinsam zu erleben und zu entwickeln“, sagt die Niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur, Gabriele Heinen-Kljajić. „Unsere niedrigschwelligen Kulturangebote stehen allen Menschen offen.“

Anträge auf Investitionsförderung für das zweite Halbjahr 2015 können bis zum 30. April 2015 online gestellt werden: http://www.mwk.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=35386&article_id=127364&_psmand=19

 

4. „Innovationsfonds Kunst und Kultur“ in Hannover

Die Landeshauptstadt hat einen „Innovationsfonds Kunst und Kultur“ eingerichtet. Unter den drei Förderschwerpunkten

1. „Junge Hunde – First Steps“,

2. „Get Together“

3. „Long Life“

sollen Impulse für die Kulturlandschaft Hannovers gegeben und besonders ideenreiche, interdisziplinäre Projekte gefördert werden. Umfassende Informationen, Bewerbungsunterlagen sowie Daten des Ansprechpartners im Kulturbüro gibt es im Internet unter:

www.hannover.de/innovationsfonds-kultur

 

5. Fortbildung: Musikalisch-kulturelle Bildung in der Kita (MuBiKi)

Der Landesverband niedersächsischer Musikschulen bietet ab Sommer 2015 unter dem Titel Musikalisch-kulturelle Bildung in der Kita (MuBiKi) zwei berufsfelderweiternde Lehrgänge an. Zielgruppe der Maßnahme sind einerseits Kunst- und Kulturschaffende (Orchestermusiker/innen und Instrumentalisten/innen sämtlicher Genres, Kirchenmusiker/innen, (Chor-) Sänger/innen, etc.) sowie pädagogische Fachkräfte an Kindertageseinrichtungen (Erzieher/innen, Kindheitspädagog/innen), die Interesse an einem Ausbau Ihrer musikalischer Fähigkeiten haben. Die Lehrgänge MuBiKi dauern jeweils ca. 18 Monate und werden im Emsland (Jugendkulturhaus Koppelschleuse, Meppen) und im östlichen Niedersachsen (Landesmusikakademie Wolfenbüttel) durchgeführt. Bis zu 40 Teilnehmende werden die Möglichkeit erhalten, grundlegende Qualifikationen für die musikalische Bildungsarbeit mit 3- bis 6-jährigen Kindern zu erwerben und sich somit für die Bildungsarbeit in Kitas weiter zu weiter qualifizieren. Die Teilnahme an den Lehrgängen ist dank der Förderung durch das BMBF kostenfrei. www.mubiki.de.

 

6. Kultur als Motor für die Schulentwicklung - SCHULE:KULTUR! startet mit 40 Schulprojekten

SCHULE:KULTUR! ist startklar: 40 Schulen aus ganz Niedersachsen nehmen ab Februar dieses Jahres am Projekt zur kulturellen Schulentwicklung teil. SCHULE:KULTUR! ist durch eine Kooperation zwischen dem Niedersächsischen Kultusministerium, dem Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur sowie der Stiftung Mercator entstanden. „Das Projekt sieht vor, dass Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit Lehrkräften und Kulturschaffenden eigene fächerübergreifende Bildungsangebote entwickeln“, so die Niedersächsische Kultusministerin Frauke Heiligenstadt. „Kinder und Jugendliche können so unabhängig vom Geldbeutel aktiv an Kultur teilhaben.“

Drei Jahre lang würden die Schulen und ihre außerschulischen Partner der kulturellen Bildung dabei unterstützt, gemeinsame Kulturprojekte zu erarbeiten, ergänzt Gabriele Heinen-Kljajić, Ministerin für Wissenschaft und Kultur in Niedersachsen: „Das Projekt soll neugierig machen auf Theater, Kunst oder Musik und Lust wecken, selbst kreativ zu werden.“ SCHULE:KULTUR! wurde im Rahmenprogramm „Kreativpotentiale“ der Stiftung Mercator in Zusammenarbeit mit den beiden Niedersächsischen Ministerien entwickelt und richtet sich an Schulen, die ihr kulturelles Profil schärfen wollen. „Wir wollen kulturelle Bildung im Schulprogramm verankern und dadurch Impulse für die Schulentwicklung gewinnen“, sagte Winfried Kneip, Geschäftsführer der Stiftung Mercator.