Newsletter LAG Rock Januar/Februar 2016

  1. PopMeeting Niedersachsen: Anmeldungen noch bis zum 1. Februar möglich!
  2. LAG Rock erhält für Pop II Go 140.000,- Euro für Niedersachsen
  3. 1. Niedersächsischer Jugendkulturpreis der LKJ
  4. EU-Mittel für Investitionen
  5. Modellprojekte Flucht und Asyl

 

  1. PopMeeting Niedersachsen: Anmeldungen noch bis zum 1. Februar möglich!

Das PopMeeting Niedersachsen ist DAS zentrale Netzwerktreffen für Musikförderer, Konzertveranstalter, engagierte Musikerinnen und Musiker und Vertreter von Musikinitiativen in Niedersachsen.

Termin: 9. und 10. Februar 2016 in der musa Göttingen.

Weitere Informationen unter: www.popmeeting-nds.de

Das PopMeeting Niedersachsen 2016 wird von der LAG Rock in Kooperation mit Musikland Niedersachsen realisiert und vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur gefördert.

 

      2. LAG Rock erhält für Pop II Go 140.000,- Euro für Niedersachsen

Die LAG Rock erhält dieses Jahr für das Erfolgsprojekt Pop II Go vorläufig 140.000,- für Projekte mit Jugendlichen in ganz Niedersachsen. Mit diesem Geld werden 21 Maßnahmen in 13 Bündnissen durchgeführt. Neue Projektpartner in diesem Jahr sind: die Begu Lemwerder und die Kontaktstelle Musik in Peine.

Weitere Informationen bei der LAG Rock Geschäftsstelle oder unter www.poptogo.de

 

       3. 1. Niedersächsischer Jugendkulturpreis der LKJ

Eines der wichtigsten Projekte auf Landesebene ist bei der LKJ in diesem Jahr der „1. Niedersächsische Jugendkulturpreis – Zeit für Ideen“ in Zusammenarbeit mit der Stiftung Niedersachsen. Noch ist Zeit, es können weiter Projektideen für den Wettbewerb eingereicht werden. http://www.jugendkulturpreis-nds.de/.  Die Bewerbungsfrist ist der 01.3.2016.

 

       4. EU-Mittel für Investitionen

Die neue EU-Förderperiode 2014-2020 für die Struktur- und Investitionsfonds ESF, EFRE und ELER hat in Niedersachsen begonnen.

Was kann gefördert werden?  Investitionen in die energetische Sanierung oder den Neubau (nur innovative Modell-/Pilotvorhaben) von Nichtwohngebäuden in Niedersachsen. Sanierung oder Neuanschaffung von Anlagen in Niedersachsen, die der energetischen Versorgung dienen z.B. Investitionen an der Außenhülle (Wände, Fenster, Dach und Keller), energiesparende Leuchtmittel (LED), Installationen von regenerativen Energien zur Wärme- bzw. Kälteerzeugung (Energieeinsparverordnung; EnEV), Energie- und Energieoptimierungsmaßnahmen und Photovoltaikanlagen. Maximal 50 % der zuwendungsfähigen Ausgaben werden gefördert.

Anträge sind online über das Kundenportal der NBank jeweils zum 30. April und 30. November eines Jahres zu stellen. Alle Informationen zum Förderprogramm, Antragsverfahren und Förderabwicklung finden Sie auch auf der Internetseite der NBank – Investitions- und Förderbank Niedersachsen unter dem Link: https://www.nbank.de/%C3%96ffentliche-Einrichtungen/Energie-Umwelt/Energieeinsparung-und-Energieeffizienz-bei-%C3%B6ffentlichen-Tr%C3%A4gern-Kultureinrichtungen/index-2.jsp .

 

       5. Modellprojekte Flucht und Asyl

Für die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb bleibt das Thema Flucht und Asyl auch 2016 ein Schwerpunkt ihrer Arbeit. Im kommenden Jahr können in diesem Themenfeld mindestens 20 Modellprojekte mit Summen zwischen 20.000 und 50.000 Euro finanziell durch die bpb gefördert werden.
Mit den geförderten Maßnahmen soll die intensivere Aufarbeitung und Auseinandersetzung mit den komplexen Themen für unterschiedliche Zielgruppen ermöglicht werden. Förderfähig sind zum Beispiel Fortbildungen und Qualifizierungsangebote für Multiplikatoren wie Lehrkräfte, Bildungsträger,
ehrenamtlich Engagierte sowie lokale Akteure, aber auch Diskussionsveranstaltungen und politische Bildungsangebote für Geflüchtete.
Die eingereichten Projekte müssen für mindestens sechs Monate im Zeitraum 1. März 2016 bis 31. Dezember 2016 durchgeführt werden und sollten eine langfristige Wirkung anstreben.
An der Förderung interessierte Organisationen müssen ihre Bewerbung mit dem
auf der bpb-Website zur Verfügung gestellten Antragsformular bis zum 31. Januar 2016 per Post bei der bpb einreichen. Ausführliche Informationen und das Antragsformular finden Sie unter:
www.bpb.de/217672/